Darum feiern wir den
Welt­nettigkeits­tag:

Seit 23 Jahren wird auf der ganzen Welt am 13. November der Weltnettigkeitstag (international World-Kindness-Day) gefeiert, um den Wert von Freundlichkeit für ein glückliches Miteinander wieder mehr in den Fokus zu rücken. Ein Tag, den sich jeder im Kalender anstreichen sollte, findet tic tac.

Um diejenigen zu würdigen, die jeden Tag mit gutem Beispiel vorangehen, widmet tic tac den 13. November den Gentlemenschen: Danke für eure tägliche frische Brise Lebensfreude!

Let's celebrate our gentle­menschen!

Wir stellen hier die schönsten Gentlestories vor, die die tic tac Community
im Oktober 2021 eingereicht hat.

Gentle hall of fame

Die schönsten Geschichten
der kleinen Gesten

Silke wurde von dem Freund ihrer Tochter nominiert, weil sie immer an andere denkt und mit ihrer zuvorkommenden, höflichen und toleranten Art hervor­sticht. Sie ist für ihre über 80-jährige Mieterin, die keine Familie hat, zu einer Bezugsperson geworden und kümmert sich rührend um sie. Silke besucht mit großer Freude Bewohner im Altenheim, damit sie nicht allein sind. Sie leitet eine Gruppe für Angehörige von Demenzerkrankten und bietet Freunden und Bekannten immer ihre Hilfe an, z. B. fürs Babysitten und Einkaufen oder bei Umzügen, egal wie viel sie selbst zu tun hat. Dabei hat sie immer ein Lächeln auf den Lippen und keine Aufgabe ist ihr zu groß. Wenn sie etwas sieht, was jemandem eine Freude machen könnte, z. B. eine Karte mit schönem Spruch, Kräuter vom Markt, Blumen oder andere Kleinigkeiten, bringt sie sie mit. Bei ihr sind es die zahlreichen kleinen Gesten gepaart mit großen Taten, die sie zu einem Gentlemenschen machen, denn sie ist ein durch und durch offener und selbstloser Mensch mit positiver Ausstrahlung.
Silke D.
Anja wurde von ihrer Freundin nominiert, mit der sie seit 25 Jahren befreundet ist. Die beiden wohnen seit 10 Jahren rund 400 km voneinander entfernt. Anja hat einen 7. Sinn dafür, wenn ihre Freundin eine Nettigkeit dringend gebrau­chen kann. Sie schickt ihr überraschend und ohne besonderen Anlass Blumen oder lässt ihr Hühnersuppe liefern, wenn sie krank ist und fragt regelmäßig, wie es ihr geht. Diese Nettigkeiten versüßen nicht nur den Tag, sondern in­spirieren auch andere dazu ebenfalls nett zu sein – denn es fühlt sich einfach gut an.
Anja F.
Ines wurde von ihrer Freundin nominiert, weil sie einfach ein wahrer Herzens­mensch ist. Ines steht nicht nur ihrer Freundin in jeglicher Situation bei, son­dern ist immer für all ihre Freunde und die Familie da. Besonders hat sich das wieder im Frühjahr gezeigt, als die Bachelorarbeit ihrer Freundin in den fina­len Zügen steckte. Ines hat sie in dieser Zeit nicht nur regelmäßig mit Essen versorgt und ist mit ihr spazieren gegangen, sondern hat auch das Wochen­ende vor der Abgabe komplett mit ihrer Freundin am Schreibtisch verbracht, um ihr beizustehen, sie zu motivieren und sie bei diesem wichtigen Schritt ihres Studiums zu begleiten. Ines ist deshalb in den Augen ihrer Freundin ein wahrer Gentlemensch, mit einem riesigen Herz aus Gold und durch nichts und niemanden zu ersetzen.
Ines D.
Nico wurde von einem guten Freund nominiert, weil er ein Technikprofi ist und mit seinem Talent jedem immer gerne hilft, wenn es mal kleine technische Probleme gibt. Sei es auf dem Parkplatz, wenn das Auto nicht mehr startet, wenn beispielsweise jemand seine Ladung vom Anhänger verliert oder mal wieder irgendwo ein Birnchen defekt ist – Helfen ist für Nico selbstver­ständlich.
Nico F.
Markus wurde von der Freundin seiner Lebensgefährtin nominiert. Wenn sie zu Besuch ist, macht er Kaffee, stellt den Freundinnen Obst oder Wein hin oder kocht sogar etwas Leckeres. Er ist in jeder Lage hilfsbereit. Eine Wasch­maschine ist kaputt? Er findet im Internet eine günstige gebrauchte und holt sie sogar noch ab. Jemand im Freundeskreis hat einen Termin bei einem Arzt, der schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist? Er fährt die Per­son hin. Jemand ist unzufrieden mit dem Job? Er sucht passende Stellenan­zeigen raus. Wenn es jemandem schlecht geht und die Person darüber nicht sprechen mag, akzeptiert er das, fragt aber immer wieder vorsichtig an, ob er nicht vielleicht helfen könne. Als ein Nachbar von Markus schwer erkrankt war und aufgrund seiner Selbstständigkeit kein Geld verdienen konnte, hat er einen Teil seiner Miete bezahlt.
Markus B.
Markus wurde von einer Freundin nominiert, da er ihr, ohne sie schon lange zu kennen, bei einem Umzug geholfen hat. Er hat einen Umzugswagen organisiert und ein paar Freunde von ihm als Hilfskräfte. Da sie nicht gewusst hätte, wie sie den Umzug alleine hätte schaffen sollen, ist sie bis heute sehr dankbar für diese große Hilfsbereitschaft von Markus.
Markus S.
Oliver wurde von seiner Frau nominiert, weil er in ihren Augen alles mitbringt, was einen Gentlemenschen auszeichnet. Er ist ihr Herzens- und Lieblings­mensch, bester Freund und Seelenverwandter, bester Papa und Fels in der Brandung. Er ist: Schmusespezialist, Legoturmkonstrukteur, Teddybär, Zauberkünstler, Ernährungsexperte und angehender Koch, Nachtwache und Frühaufstehmännchen, Chauffeur für Lastenrad, Buggy und Auto (24-h-Papa-Taxi), Arzt für aufgeschrammte Knie und gebrochene Herzen, Pustedoktor (kann Schmerzen wegpusten), Märchenerzähler und Monstervertreiber. Er ist der beste Tänzer und coolste Unfug-Macher, wahlweise Kamel, Pferd oder Esel, um auf ihm durch die Wohnung zu reiten – und noch viele andere Dinge, die er täglich neu erlernt, denn seine Papa-Ausbildung läuft noch länger. Das Allerschönste ist für seine Frau, dass er dabei sehr liebevoll ist und ein riesen­großes Herz hat. Er ist zu jeder Tag- und Nachtzeit für alle da, ohne jemals müde zu wirken oder schlecht gelaunt zu sein!
Oliver F.
Ein guter Freund hat Deniz nominiert, weil er für ihn der netteste Mensch schlechthin ist. Egal ob Freund oder Familie, er stellt sich selbst immer hinten­an und ist hilfsbereit. Er kommt von der Baustelle nach Hause, hilft zuerst in der Nachbarschaft (Verspachteln, kleine Elektroniksachen, Gartenarbeit, Man-Power zur Verfügung stellen) und geht dann erst nach Hause zu den Kids. Diese werden noch bespaßt und ins Bett gebracht, bevor er den Abend mit seiner Frau genießt, die er oft mit Dinner, Film und Wein überrascht.
Deniz C.
Karoline wurde von einem Freund nominiert. Sie hilft stets allen, ob es Schneeräumen im Winter ist, ob es Verbände und Wundversorgungen sind oder die Kinderbetreuung. Sie versorgt alle Nachbarn mit Gemüse und Obst aus ihrem Garten und ist laut ihren Freunden und ihrer Familie zu gut für diese Welt.
Karoline S.
Marion wurde von ihrer Freundin nominiert, weil sie immer gut drauf ist und in ihren Augen ein Sonnenschein. Sie macht fremden Menschen Komplimente und kauft beim Shoppen mehr für ihre Liebsten als für sich selbst. Sie denkt immer an andere und ist stets liebevoll und respektvoll.
Marion M.
Carina wurde von ihrer Freundin nominiert. Sie hat immer ein strahlendes Lä­cheln im Gesicht, mit dem sie alle ansteckt. Ob groß, klein, alt oder jung, Ca­rina kann einfach mit allem Menschen gut. Sie ist eine großartige Zuhörerin, erzählt auch gerne und offen von sich. Sie ist immer für andere da, egal ob es ihre besten Freunde oder Fremde sind, denen sie den Weg zeigen muss oder anderweitig unter die Arme greifen kann. Sie ist ein tolles Vorbild für ihre Turnerkinder, Kollegen und Kolleginnen, Klienten und ihren Freundeskreis. Für ihre Freundin ist Carina mit Abstand der empathischste Gentlemensch, den man kennen kann.
Carina A.
Erika wurde von ihrem Enkel nominiert mit den Worten: Ein perfekter Gent­lemensch ist jemand, der erst zufrieden ist, wenn es den Menschen und Geschöpfen um ihn herum gut geht. Manchmal muss man echte Gentle­menschen sogar daran erinnern, auch einmal an die eigenen Bedürfnisse zu denken. So jemand ist Oma Erika, die für ihren Enkel stärkste Frau der Welt. Kein Piepmatz bleibt hungrig, auch der streunende Kater nicht – er könnte ja auf dumme Gedanken kommen. Bald wird dem Igel wieder ein Heim gerichtet und wenn am Ende eine Maus einzieht, war das auch ein Erfolg. Für jeden hat sie ein offenes Ohr und sie ist immer für alle da.
Erika P.
Ingrid wurde von ihren Nachbarn nominiert, weil sie für die beiden einer der tollsten Menschen ist, die es gibt. Stets hat sie ein offenes Ohr, ist immer gut drauf, erdet ihre Nachbarn, wenn es mal wieder stressig ist. Oft legt sie kleine Nettigkeiten vor die Tür, wie Kuchen oder Wein oder Mitbringsel von ihren Reisen. Sie ist eine tolle Nachbarin und für die Hausgemeinschaft der Gentle­mensch des Jahres.
Ingrid W.
Peter wurde von einer Freundin nominiert, weil er für sie einer der tollsten Menschen ist. Er hat immer ein offenes Ohr für jeden und gibt stets das Gefühl, dass es ihn wirklich interessiert, wie es jemandem geht. Mit seiner Kreativität zaubert er Menschen ein Lächeln ins Gesicht. Er betreut Ganztags- angebote an Grundschulen und macht Graffiti-Workshops mit Jugendlichen. Er vermittelt jedem: Auch du bist wichtig!
Peter H.
Theresa wurde von einer Freundin nominiert, weil sie immer für andere da ist. Zum Beispiel ist sie immer die Erste, die jemanden bekocht, wenn es ihm oder ihr nicht gut geht, oder die zum Geburtstag thematisch passende Kuchen backt. Sie selbst stellt sich immer hintenan. Theresa ist für ihre Freundin der positivste Mensch, den sie kennt. Egal wie groß die Regenwolken sind, The­resa schafft es immer noch, etwas Positives aus der Situation zu ziehen und ein klein wenig Märchenwelt in den Alltag zu bringen. Dafür bedankt sich ihre Freundin von Herzen und findet, es braucht mehr Menschen wie sie.
Theresa H.
Ariane wurde von ihrer Freundin nominiert. Sie hat vor Kurzem einer älteren Dame geholfen, die sie aus ihrem Auto heraus auf der Straße sah und die sich mit ihren großen Einkaufstüten sichtlich schwertat. Ariane fuhr rechts ran und bot der Dame an, sie nach Hause zu fahren. Zuerst war diese skeptisch, willigte aber dann doch sehr dankbar ein und war froh über diese nette Geste, die ihr sehr geholfen hat.
Ariane H.
Yves wurde von seiner Frau nominiert, weil er anderen Menschen hilft, wenn sie ihn brauchen, ohne dass man ihn vorher darum bitten muss. Zum Beispiel erzählte ihm ein Nachbar, dass er gleich 50 km mit dem Fahrrad zu einem Freizeitpark fahren müsse, da im Auto mit den Schwiegereltern kein Platz mehr sei. Yves bot ihm sofort sein Auto an. Einem anderen Nachbarn, den er nur flüchtig kennt, lieh er für ein Projekt seine Schleifmaschinen aus. Um einem Freund und seiner hochschwangeren Frau beim Umzug zu helfen, nahm er sich eine Woche Urlaub und unterstützte bei Streichen, Renovieren, Transport und allem, was dazugehört. Und für die Nachbarschaft betreibt er auf eigene Kosten ein freies WLAN, das auch vom einheimischen Bäcker und dessen Kundschaft mitbenutzt werden darf. Yves ist ein äußerst hilfsbereiter und netter Mensch, der nie eine Gegenleistung für seine Hilfe erwartet.
Yves F.
Waltraud wurde von ihrem besten Freund nominiert. Die beiden kennen sich seit 20 Jahren und für ihn ist Waltraud der netteste Mensch, den er jemals kennengelernt hat. Sie stand in vielen schwierigen Lebenssituationen an sei­ner Seite und war immer mit Rat und Tat zur Stelle. Egal, wie schwer es wird, sie ist immer für ihn da, wenn er sie braucht. Und wenn jemand unhöflich zu ihr ist, bleibt sie dennoch freundlich. Mit ihrem großen Herzen hat sie für jeden stets ein nettes Wort übrig, auch wenn es ihr selbst mal nicht so gut geht. Waltraut hat am Weltnettigkeitstag Geburtstag – kein Zufall, findet ihr bester Freund.
Waltraud F.
Gianni wurde von einer Freundin nominiert, weil er ein sehr hilfsbereiter Mensch ist, für Freunde und Familie, aber auch für die gesamte Gemeinde seines Wohnorts. Er unterstützt die örtlichen Vereine, indem er zum Beispiel alle zwei Wochen den örtlichen Fußballplatz mäht, damit die Spieler – zu denen er selbst gehört – auf einem guten Rasen spielen können. Des Weiteren organisiert er Feste der Vereine, steht selbstverständlich bei jeder Feier hinter der Theke und hilft, wo er kann. Auf ihn ist immer Verlass und seine helfende Hand ist nie weit entfernt.
Gianni M.
Manfred wurde von seiner Frau nominiert, weil er seit über 30 Jahren jeden Tag mit positiven Worten und Taten in den Tag startet und ihr immer wieder sagt: „i hob die lieb, mein Bienchen.“ Wenn beispielsweise eine ältere Nach­barin anruft, dass in ihrer Wohnung ein Licht kaputt ist, fährt er hin, repariert es und nimmt sich noch die Zeit, sich in Ruhe mit der alten Dame zu unter­halten. Er erhellt mit seiner lockeren und lustigen Art den Tag seiner Mit­menschen und ist immer für jeden da.
Manfred H.